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SalesSation steuert den deutschen Mittelstand zum digitalen Nordstern. Neu an Board: Atide Jasarova

Atide Jasarova
10. Juli 2019

Im März hat das Team von SalesSation ein neues Mitglied willkommen geheißen. Die Werkstudentin Atide Jasarova erlernt seither das 1x1 der Inbound-Methode und gestaltet vor allem den digitalen Auftritt unserer Agentur mit. Besonders am Herzen liegt der Mannheimer Studentin die Stärkung des deutschen Mittelstandes durch die Chancen der Digitalisierung.

Aber am besten stellt sie sich Ihnen selbst kurz vor:

Griaß eich! Atide_Jasarova

Mein Name ist Atide Jasarova, ich bin 24 Jahre alt und, wie es die Begrüßung vermuten lässt, im schönen Bayern aufgewachsen. 

Seit 2015 darf ich mein Bachelorstudium an der Universität Mannheim mit dem Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften absolvieren. 2017 habe ich mich dann dazu entschieden, dieses um ein zusätzliches Auslandsjahr in Barcelona zu ergänzen. In dieser Zeit hatte ich die Möglichkeit meiner Leidenschaft – dem Tanzen – nachzugehen, Menschen sowie Ideen aus aller Welt zu begegnen und die spanische Sprache zu erlernen. Am spannendsten war es jedoch, in die dortige Startup-Kultur einzutauchen. In einem fünfmonatigen Praktikum habe ich das Salesteam eines Tech-Startups unterstützt und dabei mein großes Interesse an vertrieblichen Themen entdeckt. Gespickt mit einer Portion Neugier am Marketing stand ich bei meiner Rückkehr im Herbst 2018 vor der Wahl: Mehr Erfahrung im Marketing oder Sales sammeln?

Und die Antwort darauf bringt uns in die Gegenwart! Bei meiner Recherche nach neuen Herausforderungen, bin ich auf die SalesSation gestoßen und war total aufgeregt - eine Agentur, die beides verbindet! Glücklicherweise wurde ich kurz nach meinem Vorstellungsgespräch in der Agentur willkommen geheißen und darf das Team seither in den vielfältigsten Aufgaben, jedoch vor allem im Bereich Social Media als Werkstudentin unterstützen.

Bei welcher Agentur bin ich denn hier gelandet?

Einer mit Herz, Fleiß und Humor! Jedes der „Drei Musketiere“ ist auf seinem Gebiet und als Mentor unschlagbar. Sie fragen, wen ich damit meine?*

  • Nina Weigel: operative Effizienzmaschine
  • Michael Göpfarth: strategisches Genie
  • Sabine Weiler: digitales Brain

Gemeinsam mit ihnen teile ich die Vision dem deutschen Mittelstand die Berührungsängste vor der Digitalisierung zu nehmen und ihm nicht nur die damit verbundenen Möglichkeiten aufzuzeigen, sondern dazu zu verhelfen von den Chancen digitalisierter Arbeit zu profitieren.

* sicherlich bringen die obigen Beschreibungen meine Kollegen zum Erröten. Sorry Leute, aber so nehme ich euch mal nun mal wahr. 

Mit der Inbound Methode mehr erreichen

Und genau hier schließt sich auch der Kreis von Marketing, Vertrieb und Digitalisierung. 

Unter der Inbound-Methode ist eine Unternehmensphilosophie zu verstehen, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt

Ziel ist es, den Kunden bei der Bewältigung seiner Probleme und Herausforderungen bestmöglich zu beraten. Damit dies von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zum Vertragsabschluss gelingt, arbeitet die Inbound-Methode mit ganzheitlichen Geschäftsprozessen, welche Aktivitäten aus Marketing, Sales und Service vereint.

CRM: Marketing, Vertrieb und Service in einer Software

Nachdem vielen Unternehmen diese Bereiche in selbstständige Abteilungen angehen, ist der Einsatz einer CRM (Customer-Relationship-Management) Software essenziell. Dieses digitale Tool listet bisherige Kundeninteraktionen übersichtlich auf, verteilt Verantwortungen klar und gibt neben einer Übersicht zum bisherigen Stand im Kaufprozess auch die nächsten Maßnahmen vor. Dadurch wird die Zusammenarbeit sehr viel transparenter und effektiver! Zusätzlich setzt der Umgang mit dem Kunden genau dort an, wo er beim letzten Mal beendet oder vereinbart wurde. 

Bisherige Learnings

Passenderweise durfte ich genau heute die Theorie der Inbound-Methodik in der praktischen Umsetzung erleben. Ich habe meine Kolleginnen zu einem Kundentermin begleitet, welcher zur Umsetzung der Komponente Inbound-Marketing bestimmt war. 

Inbound-Marketing: zielgerichtetes Marketing im Internet

Dieser Ansatz widerspricht der gängigen Praxis, möglichst vielen Menschen durch weit gestreute Werbemaßnahmen die eigenen Produkte oder Dienstleistungen anzupreisen.

Vielmehr möchte sie gezielt diejenigen Menschen anziehen, deren Problem durch das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung gelöst werden könnte.

Mit dem richtigen Content punkten

Erreicht wird dies durch das Bereitstellen von nützlichen und kostenlosen Informationen im Word Wide Web. Die Idee dahinter ist, dass diese Vorabberatung ein Vertrauensverhältnis schafft, welches den Kunden zu einem Kaufabschluss beim agierenden Unternehmen bewegt. 

Zurück zum Kundentermin

Gemeinsam mit der Marketingleitung wurden zunächst einmal die verschiedenen Buyer Personas (Kundentypen) durchgesehen und die wichtigste davon ausgewählt. In unserem Fall war das der “industrielle Einkäufer”.

Danach hat man sich die verschiedenen Marketingkampagnen wie Nachhaltigkeit, Qualität etc. angesehen und dabei wieder eine herausgepickt. Wir entschieden uns für “Wirtschaftlichkeit”.

Anschließend erfolgte die entscheidende Frage “Inwiefern spielt Wirtschaftlichkeit bei der Kaufentscheidung von industriellen Einkäufern eine Rolle?” “Gibt es Unteraspekte der Wirtschaftlichkeit, die besonders wichtig für die industriellen Einkäufer sind?” Eine Analyse der Fragestellung brachte Themen wie “Amortisationskosten” und “Lieferzeiten” hervor.

Im letzten Schritt wurde dann überlegt, wie man diese Themen nutzenbringend verarbeiten könnte. So überlegten wir uns z.B. hinsichtlich der Amortisationskosten eine kostenlose Kalkulationstabelle zu erstellen, die die Einkäufer bei der Berechnung unterstützen soll. Ein typisches Beispiel von nützlichen Informationen, die den Buyer Personas bei der Bewältigung ihrer Probleme hilft! Solche Gesten bleiben im Kopf -  auch oder vor allem im Geschäftsleben!

Der Blick nach vorn

Ich bin gespannt mehr über die vielseitigen Umsetzungsmöglichkeiten der Inbound-Methode zu erlernen und vor allem im Inbound-Marketing zu experimentieren – denn nur wer verschiedene Dinge ausprobiert, lernt was bei seinen Kunden wirklich ankommt. Dass ich das bei SalesSation und anhand tatsächlicher Herausforderungen des deutschen Mittelstands darf, macht es umso aufregender. 

 

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